HaLT engagiert sich bei vielen Feiern und Festen in den HaLT-Gemeinden. Das HaLT-Mobil, welches weithin sichtbar ist auf solchen Events, diente schon immer auch als “Eye Catcher”. Was ist aber, wenn das HaLT-Mobil nicht dabei ist? Bei kleineren Festen, Sommerferienfreizeiten, Sportveranstaltungen … Jetzt haben wir für alle HaLT Gemeinden Banner zur Verfügung gestellt, um unser gemeinsames Projekt noch bekannter zu machen.

Der neue Alkoholspiegel der BZgA von Juni 2016 ist verfügbar. Hier geht’s zur gesamten Ausgabe: 6_2016 I

Bei unseren Veranstaltungen erleben wir immer wieder, dass doch zum Teil eine größere Unsicherheit darin besteht, was ist Jugendlichen erlaubt und was nicht. Insbesondere gilt es hier zu erwähnen, dass das Jugendschutzgesetz JuSchG zwar den Schutz der Jugendlichen im Blick hat, sich aber an die Erwachsenen richtet. Denn wir sind Vorbild und auch verantwortlich für das Handeln in der Öffentlichkeit. Sei es der Verkauf von alkoholischen Getränken  in der Gastronomie, in Supermärkten, auf Vereinsfesten, oder die Abgabe von Tabakerzeugnissen. Einen guten Überblick gibt das HaLT-Jugendschutzblatt. Dieses ist auch bei uns in der Geschäftsstelle erhältlich. Wer sich intensiver mit dem Jugendschutz beschäftigen möchte – wir bieten auch immer wieder Schulungen an. Bei Interesse bitte bei HaLT-Bamberg melden.

Am 10.04. fand der zweite Gesundheitstag der Gemeinde Königsfeld statt. Die Feuerwehr hat mit dem HaLT Mobil die Besucher mit alkoholfreien Cocktails verwöhnt.Neben vielen anderen Ausstellern waren wir mit einem HaLT Stand vor Ort. Zuerst wurde  mit den Alterskärtchen erst einmal das Wissen zum Thema Alkohol und Jugendschutz getestet, um dann mit den Alkoholbrillen auf unseren kleinen Parcours ganz praktisch zu erfahren, wie Alkohol wirken kann. Natürlich hatten wir auch Infobroschüren und kleine give-aways dabei.

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In Litzendorf geht zum ersten Mal das DJ Battle Festival an den Start! Seid dabei wenn am 12.03. in der Schulturnhalle in Litzendorf die größte Party der Region steigt!
Es wurden folgende sechs DJs engagiert, die sich stündlich abwechseln und euch zum Tanzen, Springen und Feiern bringen werden: DJ Finnlyner, Talentslap, MATJO, DJ Smith O, Bastien & Timo, DJ Reworked.

Special: Damit auch überall alles bunt leuchtet, haben wir für euch hunderte Knicklichter in Neonfarben bestellt. Egal ob als Armband, Brille oder Ball nehmt euch am Einlass einfach welche mit! Zuständig für Licht und Ton an dem Abend ist LS Events – freut euch also auf eine große Bühne mit spektakulären Lichteffekten!

Das Festival findet in der Schulturnhalle Litzendorf (Schulstraße 2, Litzendorf) statt. Der Eintritt für Jugendliche ab 12 Jahren kostet 4€ und Beginn ist um 18 Uhr. Damit ihr auch einen schönen Abend verbringen könnt ohne viel ausgeben zu müssen, haben wir für extra günstige Preise für Getränke und Snacks gesorgt.

Es herrscht für jeden Ausweispflicht, was auch streng von unserer Security kontrolliert wird, also vergesst nicht, euren Ausweis mitzunehmen.
Einlass ist ab 12 Jahren bis 22 Uhr und ab 14 Jahren bis 24 Uhr. (Text: JAM)

HaLT ist mit an Bord.

Am Samstag, 5. März 2016, waren zum dritten Mal die Türen der Graf-Stauffenberg Wirtschaftsschule für die Familienmesse geöffnet. Als Familienmesse Plus war in diesem Jahr auch der gesamte Bildungsbereich vertreten. Aber auch die Prävention wurde groß geschrieben. Das HaLT-Team war wieder mit dabei und hat mit den Rauschbrillen für sehr viel Aufsehen und Aktivität am Infostand gesorgt. Über 2600 Besucher besuchten die über 100 Infoständen zu Fragen rund um Familie und Kind. Auch der Landrat Johann Kalb informierte sich über das HaLT-Projekt und ließ es sich nicht nehmen, die Rauschbrille auszuprobieren.

Das Alkoholpräventionsprojekt „HaLT: Hart am Limit“ bekommt Zuwachs!

Nach Heiligenstadt, Strullendorf, Litzendorf, Memmelsdorf, Gundelsheim, Hallstadt, Priesendorf, Rattelsdorf und Frensdorf wird Königsfeld bereits die 10. HaLT-Gemeinde.Die Gemeinden setzen hiermit ein bewusstes und klares Zeichen gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Vertreter von Vereinen und interessierte Bürger waren dabei, als die Bürgermeisterin Gisela Hofmann gemeinsam mit Albert Häfner, Leiter der Polizeiinspektion Bamberg Land und dem Leiter des HaLT Zentrums Bamberg, Lothar Riemer, die Vereinbarung gegen den Alkoholmissbrauch bei Festveranstaltungen im Landkreis Bamberg unterschrieben.

Entstanden ist der Wunsch HaLT Gemeinde zu werden bereits vor längerer Zeit im Rahmen des Projektes  „gesunden Gemeinde“. Die Entscheidung ist nach intensiven Diskussionen mit der Zustimmung aller Gemeinderäte gefallen. Die Gemeinde möchte bewusst den Jugendschutz forcieren. Aber auch die Vorbildwirkung der Erwachsenen wurde bei der Feierstunde betont. „HaLT Gemeinde zu sein schränkt uns nicht ein, sondern bietet uns vielerlei Möglichkeiten“, so die Bürgermeisterin.

Für den feierlichen Rahmen zur Übergabe der Urkunde zur 10. HaLT Gemeinde im Landkreis Bamberg hatten die Jugendlichen des DJK Königsfeld eifrig alkoholfreie Cocktails in der HaLT Bar gemischt. Sie haben damit unmittelbar ein Zeichen gesetzt, dass Prävention auch in der Praxis funktioniert.

Eine erste Veranstaltung wurde auch gleich bekannt gegeben. Gemeinsam mit den beiden Jugendkontaktbeamten der Polizei, Uwe Petrich und Gerhard Friedrich, bietet das HaLT Zentrum Bamberg im Januar 2016 eine Schulung zum Thema Jugendschutz an. Ansprechpartnerin für HaLT in Königsfeld ist die Bürgermeisterin Frau Hofmann persönlich.

Tanzen, aktiv sein und chillen – drei Aspekte, die Bambergs Jugendliche ansprechen

„Die Poolparty war gut, spannend und vielfältig, die Musik super und das Programm cool.“ Fünf treffende Attribute, die von Linus und Samuel (beide 12) wie aus der Pistole geschossen kamen. Und der Stimmung nach zu urteilen, haben die restlichen Poolparty-Besucher den Abend ebenfalls so empfunden. 600 Bändchen hatten die Initiatoren als Eintrittskarten bereits im Vorfeld verkauft. Damit war der Event auch dieses Jahr restlos ausverkauft und die Bemühungen sehr vieler Jugendlicher doch noch ein Bändchen am Veranstaltungstag zu ergattern blieben erfolglos.

Am Dienstagabend holten sich dann die Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren noch einmal den Sommer im Bamberger Freizeitbad Bambados zurück. In drei Areas kamen alle Wasserratten auf ihre Kosten. Dancing hieß das Schlagwort in der Tanz-Area im Freizeitbecken. Dort gab es eine Showbühne mit DJ, einer Aqua-Zumba Aktion zum Mitmachen und eine Break-Dance-Einlage der Tanzgruppe “Separated”. Dagegen ging‘s in der Aktiv-Zone in einer sehr jugendorientierten Art sportlich zu. Messen konnte sich hier nicht, wer der schnellste Schwimmer ist, sondern wer die beste Arschbombe macht oder das schnellste Schlauchboot fährt. Diejenigen, die sich ins Wasser springend oder rudernd ausgetobt hatten, brauchten anschließend dringend eine Erholungspause. Dafür gab es die dritte Area, den Chill-Bereich mit alkoholfreien Cocktails. „Genau das ist auch unser Ansinnen, das hinter der Veranstaltung steht“, kommentiert Matthias Gensner (Geschäftsführer von iSo) die Party, „friedlich und ausgelassen feiern, und das alles ohne Alkohol und Drogen.“ Dass dies gelungen ist, war unüberseh- und unüberhörbar. Im Bambados tanzte einfach der Bär.

Über den Feieraspekt hinaus war zu beobachten, dass Jugendliche nicht nur gerne feiern, sondern auch genauso gerne mithelfen. Zahlreiche junge Menschen haben aktiv an der Veranstaltung mitgewirkt. Antonia (14) aus Gerach erklärt ihr Engagement kurz und bündig im Jugendjargon: „Weil ich es geil finde!“ Und schon mixt sie lächelnd den nächsten alkoholfreien Cocktail an der HaLT-Bar.

Wenn wundert es, dass bei so viel Freude, Aktivität und Zuspruch die Macht-Alarm-Poolparty die größte Jugendveranstaltung der Region ist. Die Poolparty, die dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand, ist ein Gemeinschaftsprojekt von iSo (Innovative Sozialarbeit), den Stadtwerken Bamberg, der Stadt Bamberg und dem HaLT-Zentrum Bamberg. Aber auch weitere Akteure haben aktiv mitgewirkt so die ehrenamtlichen Helfer von Wasserwacht und DLRG sowie die Jugendkontaktbeamten der Bamberger Polizei. Die Veranstaltung wurde unterstützt von der Sparkasse Bamberg, Radio Galaxy, Kirea und der AOK. (Text: iSo e.V.)

Bildnachweis Stadtwerke Bamberg

Macht Alarm Pool-Party geht in die zweite Runde

Vorverkauf für die begehrten Bändchen startet am 1. Oktober!

Nachdem die erste Pool-Party im vergangenen Jahr mit über 600 Besuchern und toller Stimmung ein Riesenerfolg war, geht das Event am 03.11.2015 in die zweite Runde. Von 19:00 bis 23:00 Uhr können Jugendliche von 12 bis 18 Jahre im Bamberger Bambados noch einmal Sommerfeeling zurückholen und ausgelassen feiern.

In drei verschiedenen Areas haben die Besucher die Möglichkeit zu feiern, chillen oder sich sportlich auszutoben. Im Freizeitbecken mit Showbühne heizen DJs ein und Break-Dancer beweisen ihr Können. Beim Zumba können die Teilnehmer auch selbst mittanzen und sich anschließend bei alkoholfreien Cocktails in der Chill-Out-Area entspannen. Während die einen tanzen und die anderen relaxen, können sportbegeisterte Jugendliche im Sportbecken aktiv werden. Sowohl ein Schlauchbootrennen als auch ein Arschbombencontest mit Jury werden hier stattfinden. Im Laufe der gesamten Veranstaltung können sich die Besucher über die Angebote der beteiligten Vereine oder Institutionen, wie beispielsweise der Wasserwacht, bei den Jugendschutzbeamten der Polizei und der Krankenkasse AOK informieren.

Wer jetzt richtig Lust hat, auch ins feuchte Nass zu springen, sollte sich beeilen! Die limitierten Tickets zum Preis von 3,50 € gibt es ab dem 1. Oktober. Die Eintrittskarten sind an verschiedenen Vorverkaufsstellen, wie dem Bambados, der Infothek im Rathaus Bamberg, im JuZ und in den Jugendtreffs in Stadt und Landkreis (JA:BA und JAM) erhältlich.

Die Poolparty ist eine gemeinsame Veranstaltung von iSo e. V., der Stadt Bamberg, Stadtwerke, Bambados und HaLT. Weitere Informationen zum Abend gibt es auf jugendarbeit-bamberg.de

flyer_2015_v4

Text: ja:ba

 

2015_09_29_Poolparty

(Text: Newsletter DHS 4-2015)

„Alkohol ist ein Kulturgut und Verbote nutzen nicht“. Keinen
Einwand hören wir häufiger, wenn es um die Möglichkeiten und
Erfordernisse einer konsequenten und wirksamen Alkoholpolitik geht.

(Und dann gibt es noch einen anderen Klassiker der
Argumentationsmoderne: „Cannabis ist gefährlich und darum muss es
verboten sein.“ Diejenigen, die das Eine meinen, meinen meist auch
das Andere. Doch darum soll es hier gar nicht gehen.)

Unlängst erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Essay
zum gesellschaftlich verantwortungslosen Umgang mit Alkohol, das durch
die Kombination messerscharfer Beobachtungen glänzt und ganz nebenbei
noch einige liebgewonnene Vorurteile erledigt:

http://www.dhs.de/index.php?id=413&rid=t_20393&mid=226&aC=f459f977&jumpurl=-1

 

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